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Vom Henn-Stoll auf das Hornisch-Eck, Sextner Dolomiten

Bei unserer heutigen Tour beschreiben wir euch die Skitour auf das Hornisch-Eck, auch Hornischeck geschrieben, in den Sextner Dolomiten.

Gipfelkreuz Hornisch-Eck 2.552 m Sextner Dolomiten

Gipfelkreuz Hornisch-Eck 2.552 m Sextner Dolomiten

Die Anfahrt erfolgt von Sexten im Hochpustertal nach Moos und dort weiter Richtung Kreuzbergpass. Jedoch wird schon ein ganzes Stück früher links abgebogen und zum Parkplatz des Henn-Stoll hinuntergefahren. Von hier aus geht unsere Tour also los, bei der neuen Aufstiegsanlage der Drei Zinnen-Piste.

Start am Henn-Stoll in Sexten Aufstieg über die neue Drei Zinnen-Piste

Blick zurück beim Aufstieg über die neue Drei Zinnen-Piste

Blick zurück beim Aufstieg über die neue Drei Zinnen-Piste

Früh morgens starten wir die neue Drei Zinnen-Piste hoch. Es herrscht Tourenverbot auf den Pisten, wir sind aber früh genug, sodass die Aufstiegsanlagen und Pisten noch geschlossen sind. Immer wieder folgen auf steile Hänge flachere Passagen. Bereits mit Sicht auf die Bergstation der Drei Zinnen-Bahn, entscheiden wir uns für einen Umweg, da es für den direkten Aufstieg ab der Bergstation Schneemäßig nicht so gut aussieht.

Blick zurück beim Aufstieg über die neue Drei Zinnen-Piste

Blick zurück beim Aufstieg über die neue Drei Zinnen-Piste

Wir nehmen also den Wanderweg, welcher rechts abzweigt, und gehen über diesen Richtung Klammbach Alm. Bereits mit Sicht auf die Almhütte steigen wir über den Wanderweg bergauf. Über die langgezogenen Serpentinen ist der Aufstieg nicht steil, jedoch legen wir einiges mehr an Strecke zurück.

Klammbach Alm mit herrlichem Panoramablick

Klammbach Alm mit herrlichem Panoramablick

Blick von der Klammbach Alm auf die Drei Zinnen und Drei Schuster Spitze

Blick von der Klammbach Alm auf die Drei Zinnen und Drei Schuster Spitze

In höheren Lagen wird jetzt auch die Schneelage besser und wir kommen gut voran zum Gipfelaufbau des Hornisch-Eck. Über den Grat steigen wir zum Gipfel auf. Etwas unterhalb des Gipfels betrachten wir noch eine Weile die mächtigen Kriegsbunker vom Gebirgskrieg. Dann haben wir es geschafft, wir erreichen das wunderschöne und recht neue Gipfelkreuz des Hornisch-Eck auf 2.552 m.

Aufstieg Klammbach Alm Hornisch-Eck

Aufstieg Klammbach Alm Hornisch-Eck

Bergrücken des Hornisch-Eck

Bergrücken des Hornisch-Eck

Eine traumhafte Panorama-Aussicht erwartet uns bei einem ebenso traumhaften Wetter. Nach kurzer Gipfelrast fahren wir ab. Im Normalfall würde man ja direkt zur Bergstation der Drei Zinnen-Bahn abfahren, da aber zu wenig Schnee lag mussten wir eine andere Route wählen. Wir sind also hinter dem Gipfel in den flachen Boden abgefahren.

Hornisch-Eck kurz vor dem Gipfel

Hornisch-Eck kurz vor dem Gipfel

Kriegsbunker mit Blick auf den Hornisch-Eck-Gipfel

Kriegsbunker mit Blick auf den Hornisch-Eck-Gipfel

Gipfelkreuz Hornisch-Eck, 2.552 m

Gipfelkreuz Hornisch-Eck, 2.552 m

Auf den Spuren des Karnischen Höhenwegs steigen wir wieder die Hügel auf und gehen zur Sillianer Hütte, 2.447m. Von dieser fahren wir weiter zur Hahnspielhütte und dann zur Bergstation der Helmseilbahn ab. Hier nehmen wir die Talabfahrt Sexten, vorbei an der Lärchenhütte und über die flachen Böden, dann aber links abzweigend zur neuen Aufstiegsanlage Stiergarten.

Gipfelausblick Hornisch-Eck

Gipfelausblick Hornisch-Eck

Abfahrt zur Sillianer Hütte

Abfahrt zur Sillianer Hütte

Mit der Stiergarten-Kabinenbahn fahren wir hoch zur Bergstation, wo auch die neue Drei Zinnen-Bahn zusammentrifft, und fahren dann, wie bei der direkten Gipfelabfahrt vom Hornisch-Eck, über die Drei Zinnen-Piste wieder zurück zum Parkplatz am Henn-Stoll.

Kabinenbahn Stiergarten, Sextner Dolomiten

Kabinenbahn Stiergarten, Sextner Dolomiten

Für den Gipfelaufstieg in der beschriebenen Variante benötigt man ca. 3 Std. und man legt ca. 1.100 Hm zurück. Bis zur Hahnspielhütte benötigt man dann mit den Abfahrten und Aufstiegen insgesamt ca. 4 Std.

Alles in Allem eine schöne Tour mit unbeschreiblichem Natur- und Bergpanorama in den Sextner Dolomiten.

Eine Antwort

  1. was für eine herrliche Tour. kaiserwetter (y)

    23. Dezember 2014 um 22:14

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