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Skitour vom Gsiesertal auf das Kalksteinjöchl

Bei unserer heutigen Skitour führen wir euch von Gsies auf das Kalksteinjöchl, eine gemütliche, relativ lawinensichere Tour, mit herrlichem Panorama-Ausblick.

Ausblick vom Kalksteinjöchl, 2.350 m

Ausblick vom Kalksteinjöchl, 2.350 m

Die Anfahrt erfolgt von Welsberg ins Gsiesertal, durch dieses hindurch bis nach St. Magdalena, und dort bis zur Talschlusshütte. Im Kreisverkehr vor der Talschlusshütte biegen wir rechts ab und parken auf dem großen Parkplatz.

Start der Skitour am Parkplatz in St. Magdalena Gsies

Start der Skitour am Parkplatz in St. Magdalena Gsies

Die Skier angeschnallt, geht es auch schon los, geradewegs den Wiesenhang empor, zwischen den Häusern vorbei. Wir überqueren ein paarmal die Langlaufloipe und erreichen die Rodelbahn, „Ackale“ genannt.

Beschilderung "Tscharnied Alm" und "Kalksteinjöchl" Nr. 48

Beschilderung „Tscharnied Alm“ und „Kalksteinjöchl“ Nr. 48

Wir steigen über die Rodelbahn auf, bis wir die Beschilderung „Tscharnied Alm“ und „Kalksteinjöchl“ Wegmarkierung Nr. 48 erreichen, dort biegen wir rechts ab. Aufstiegszeit von hier ca. 2 Std. 10 min. Wir überqueren also die kleine Brücke am Bach und steigen über den Forstweg in Serpentinen weiter auf. Es besteht die Möglichkeit, die Serpentinen immer wieder um einiges abzukürzen, indem man durch den Wald geradewegs aufsteigt.

"Pan Kressprunn" Aufstieg Kalksteinjöchl durch den Wald

„Pan Kressprunn“ Aufstieg Kalksteinjöchl durch den Wald

An einer Rechtskurve wird der Bach (Holzschild „Tscharnietpach“) wieder überquert und weiter auf dem Forstweg aufgestiegen. Hier gibt es die Möglichkeit, noch vor dieser Kurve geradewegs aufzusteigen. Diese Variante ist zwar um einiges steiler, jedoch spart man sich ein Stückchen Gehweg ein.

Vorbei an den alten Almhütten

Vorbei an den alten Almhütten

Vorbei an den Almhütten, steigen wir über das freie Gelände der Tscharnied Alm auf. Der Aufstieg wird jetzt um einiges steiler und wir arbeiten uns in Serpentinen und Spitzkehren nach oben. Linksseitig sehen wir ein Gipfelkreuz auf dem Hügel, welchen wir überwinden müssen.

Der Aufstieg wird steiler

Der Aufstieg wird steiler

Von weitem sind man das Holzkreuz am Plateau

Von weitem sind man das Holzkreuz am Plateau

Oben angekommen sehen wir ein kleines Holzhüttchen und ein großes flaches Plateau vor uns, kalter Wind bläst uns entgegen. Wir blicken geradewegs hoch auf das Joch, es liegt noch ein Stück Weg vor uns.

Die kleine Holzhütte am Plateau, Blick auf das Kalksteinjöchl

Die kleine Holzhütte am Plateau, Blick auf das Kalksteinjöchl

Recht flach geht es das Plateau empor, störend ist dabei nur der ständige Wind, der uns um die Ohren bläst. Etwas steiler wird der Anstieg im letzten Streckenteil, dann haben wir das Kalksteinjöchl (2.350 m) erreicht. Begrüßt werden wir von der großen Holztafel, welche den „Schmugglersteig“ über die Jöcher Gsies-Innervillgraten beschreibt.

Ausblick vom Plateau

Ausblick vom Plateau

Das letzte Stück Aufstieg zum Kalksteinjöchl

Das letzte Stück Aufstieg zum Kalksteinjöchl

Ein herrliches 360° Gipfelpanorama liegt vor uns. Wir blicken auf die österreichische Seite Richtung Kreuzspitze & Co., auf den Rotlahner und viele weitere Gipfel. Wenige Meter neben uns befindet sich auch der Grenzstein Italien – Österreich.

Die große Infotafel am Kalksteinjöchl, 2.350 m

Die große Infotafel am Kalksteinjöchl, 2.350 m

Aufgrund des kalten Windes halten wir uns relativ kurz am Kalksteinjöchl auf, und fahren dann wieder in etwa an der Aufstiegsroute ab.

Vom Parkplatz bis zum Kalksteinjöchl beträgt die angeschriebene Aufstiegszeit ca. 2,5 Std. Es werden ca. 890 Hm bewältigt.

Ausblick vom Kalksteinjöchl

Ausblick vom Kalksteinjöchl

Ausblick vom Kalksteinjöchl

Ausblick vom Kalksteinjöchl

3 Antworten

  1. dieStreunerin.com

    super strahle Wetter hattet ihr 🙂 schöne Tour

    12. März 2015 um 20:27

    • Ja, war wirklich wieder einmal Traumwetter! 🙂

      12. März 2015 um 22:37

  2. Nina Defereggental

    Der Kalksteinjöchl sieht ja wirklich fantastisch aus. Blauer Himmel, nur Kondensstreifen, Sonne und diese kleine Hütte. Das Panorama liebe ich einfach so sehr. Gesehen auch bei meiner Tour im Defereggental Osttirol. LG

    25. März 2015 um 11:06

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